Beim Feuerlauf -Seminar lernst du Ziele setzen, die du auch erreichen kannst!

Feuerlauf

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Wie du dein Bewusstsein und dein Unterbewusstsein richtig programmierst, um ganz einfach deine wertvollen Ziele im Leben zu erreichen.

7 Tipps für die Erreichung deiner wertvollen Ziele!

 

TIPP 1: Wähle  EIN konkretes Ziel, was dir WIRKLICH wichtig ist.
Was ist dein Ziel?

 

TIPP 2: Woran wirst du erkennen, dass du es erreicht hast? Woran können andere erkennen, dass du dein Ziel erreicht hast?

TIPP 3: Termin! Wann hast du das Ziel erreicht ?

Bis wann möchtest du dein Ziel erreicht haben? Jedes Ziel soll ein klares Datum haben. Wann genau möchtest du dein Ziel erreicht haben? Dadurch wird das ganze verbindlicher für dich. Durch die Terminisierung kannst du auch ganz genau planen, welche Schritte du wann setzen möchtest.

 

TIPP 4: Ressourcen? Welche hast du schon? Welche brauchst du noch?

Ressourcen sind alle Potentiale, die einem Menschen für seine Lebensgestaltung dienen. Es gibt äußere Ressourcen wie zum Beispiel Geld, Freunde, Ratschläge, etc. und innere Ressourcen, wie zum Beispiel Mut, Kreativität, Vertrauen, Achtsamkeit.

Eine wichtige Grundannahme für uns lautet: Jeder Mensch hat alle Ressourcen für die gewünschte Veränderung selbst zur Verfügung.

 

 

TIPP  5: „So tun als ob!“

Stelle dir vor, was du erlebst, wie du dich fühlst,  wenn du dein Ziel erreicht hast und verankere das Gefühl.

Mach dir möglichst konkrete Gedanken darüber, was du erleben wirst, wenn du dein Ziel erreicht hast. Was bedeutet das für dich genau? Stell dir vor, du hättest dein Ziel bereits erreicht – wie sieht (V) dein Leben und du selbst dann aus? Was wirst du hören(A)? Von Mitmenschen? Von deinem innerer Dialog? Wie wirst du dich fühlen(K)? Wird es etwas zum Schmecken (G) geben? Wird es etwas zum Riechen(O) geben?

Dieser Schritt dient dazu, dass ein Erleben in deinem Kopf entsteht, das mit freudigen Gefühlen verknüpft ist. Das kann ein Film oder ein Bild sein, wie du dich im Zielzustand erlebst. Hierzu sollst du all deine Sinneskanäle (VAKOG) nutzen, damit du den Film oder das Bild so erlebnisreich und detailliert gestalten kannst.

Die fünf Buchstaben „VAKOG‘ stehen für unsere Sinne, im Einzelnen: V=Visuell (sehen),A=Auditiv (hören), K=Kinästhetisch (fühlen/spüren), O=Olfaktorisch (riechen),G=Gustatorisch (schmecken).

In der Neurobiologie spricht man dann von einem somatischen Marker: emotionale Erfahrungen werden im Menschen verkörperlicht und beeinflussen so Entscheidungen. Die folgenden Fragen unterstützen dich hierbei:

 

 

TIPP 6: Der erste Schritt? Lege deinen ersten Schritt fest

Wie isst man einen Elefanten? Natürlich indem man ihn in ganz kleine Teile zerlegt und einen Happen nach dem Anderen ißt! Einen Elefanten essen, ist eine Metapher dafür, dass man eine riesige Herausforderung vor sich stehen hat und nicht weiß wo man anfangen soll. Aber wie der kleine Witz schon sagt, man muss eben einen kleinen Happen nach dem Anderen essen. Starte heute. Konkret heißt das, dass du deine Ziele von Anfang an in kleine, erreichbare Teile zerlegst. Wenn du mit dem Loslegen lieber noch warten willst, überprüfe noch einmal, ob dein Ziel dich wirklich lockt oder ob noch interne Hemmungen bestehen. Die Vorstellung deiner Zielerreichung sollte einen „Haben-Wollen“-Effekt auslösen, so dass du richtig Lust hast, dich auf den Weg zu machen.  Beginne den ersten Schritt gleich heute zu gehen.

Also – leg los: Welchen ersten ganz konkreten Schritt gehst du heute?

 

TIPP 7: Welche Belohnung stellst du dir in Aussicht, wenn du das Ziel erreicht hast?

Wie schon oben besprochen, solle wir unser Ziel in kleine „Happen“ einteilen. Wenn wir solche „Happen“ erledigt haben, sollen wir uns belohnen. Dieser Trick mit den Belohnungen für jedes Teilziel hat hilft insbesondere bei Zielen, für die man sich nicht so sonderlich motivieren kann. Bei kleinen Schritten, kleine Belohnungen, bei größeren Schritten größere Belohnungen.

Die Belohnungen sollten etwas Besonderes sein, etwas nicht Alltägliches, etwas, worüber man sich wirklich freut.

Ziele und Begeisterung (Flow)

Der amerikanische Psychologe ungarischer Abstammung Mihály Csíkszentmihályi hat wissenschaftlich belegt, dass Menschen dann ihre höchste Leistungsfähigkeit abrufen können, wenn sie im Gleichgewicht von Unter- und Überforderung sind. Den sich dann einstellenden Zustand nennt er „Flow“. Er ist vergleichbar mit den Erlebnissen von Ausdauersportlern, die ebenfalls einen „Flow“ beschreiben: Man geht total in seiner Tätigkeit auf, das Umfeld und die Zeit verliert jede Bedeutung, es stellt sich ein Gefühl höchster Zufriedenheit ein. Dieses Gefühl wird gleichermaßen dann gestört, wenn der betreffende Mensch unterfordert wird, d. h. sich mit Trivialitäten beschäftigen muss, oder wenn er total überfordert wird. Für die Zielerreichung bedeutet dies, dass wir unsere Ziele in so kleine Schritte unterteilen die uns nicht Unter- und Überfordern. Werden zu ehrgeizige Ziele definiert, steigt die Gefahr des Scheiterns ebenso wie bei zu trivialen Zielen.